Kaltakquise für IT- und Systemhäuser
Ich lege 5–10 qualifizierte Entscheider-Termine pro Monat – persönlich, ohne Callcenter, ohne Skript-Theater.
„Ach, eine Frage hätte ich da noch …“
Was dabei rauskommt
Entscheider-Quote in Erstgesprächen.
zusätzliche Verkaufsstunden pro Monat, weil deine Verkäufer nur noch mit vorqualifizierten Chancen sprechen.
zusätzliche Abschlüsse pro Quartal aus der Reaktivierung „toter“ CRM-Leads und früherer Opportunities.
gewonnene Wechselkunden pro Jahr, die aktiv von einem low-performenden Wettbewerber zu euch kommen.
Umsatzwachstum innerhalb von 6 Monaten.
weniger Fixkosten pro Jahr gegenüber dem Aufbau eines eigenen Vertriebsteams bei vergleichbarer Terminzahl.
„Demo ist das Codewort für ‚Infoveranstaltung für Neugierige‘. Darauf habe ich keinen Bock! Das geht besser: Ich lege dir jeden Monat 5–10 Termine mit Leuten, die wirklich entscheiden – und wirklich kaufen wollen.“Artur Rotärmel Der charmant-hartnäckige Kaltakquisiteur
Hand aufs Herz
Dein Umsatz hängt zu stark vom Stammkundengeschäft ab. Wenn einer deiner Stammkunden dich auf das nächste Quartal vertröstet, schläfst du sofort schlechter.
Eure Pipeline sieht im CRM voll aus, aber du weißt: Die Hälfte der „Opportunities“ sind lose Gespräche ohne echtes Budget, ohne Zeitplan und ohne Entscheider.
Im Alltag ist jeder „zu beschäftigt für Kaltakquise“ – und ihr wundert euch, warum die Pipeline für das nächste Quartal so dünn ist.
Deine teuersten Verkäufer verbringen jeden Montag mehr Zeit mit Listen pflegen, Nachtelefonieren und „Nur-mal-vorstellen“-Terminen als mit echten Angebots- und Abschlussgesprächen.
Ihr habt jede Woche Vertriebsmeetings. Aber wenn ich euch heute frage: „Wer ruft die nächsten 10 potenziellen Neukunden an?“ – dann ist der Raum plötzlich still.
Charmant und brutal effektiv
Wir definieren eine glasklare Wunschkundenliste – mit den Personen, die dort wirklich entscheiden und zu eurem Angebot, eurer Dealgröße und eurem Sales-Cycle passen.
Wir prüfen vor dem ersten Anruf, welche konkreten Trigger (Systembruch, Lieferant nervt, Projektstau, Eigenbau scheitert) beim Zielkunden gerade aktiv sein könnten.
Ich rufe persönlich an, stelle wenige, präzise Fragen, höre zu – und baue in Minuten mehr Vertrauen auf als ein Skript-Vertriebler in 30.
Im Gespräch lege ich das echte Problem, Budget und Dringlichkeit frei, damit klar ist, ob sich ein Termin für beide Seiten wirklich lohnt.
Ich vereinbare nur dann einen Termin, wenn ein klarer nächster Schritt mit einem echten Entscheider steht – kein Demo-Tourismus, sondern 5–10 Entscheidertermine auf dem Serviertablett. Jeden Monat.
„Ich bin der Columbo der Kaltakquise. Ich rufe an. Stelle eine Frage. Dann noch eine. Und noch eine. So entstehen Termine mit Leuten, die tatsächlich kaufen wollen. Nicht mit Leuten, die ‚sich das mal anschauen‘.“Artur Rotärmel Der charmant-hartnäckige Kaltakquisiteur
Wer da anruft
Ich bin Artur Rotärmel. Meine Kunden nennen mich den Columbo der Kaltakquise.
Die meisten Vertriebler kommen rein wie ein Staubsaugervertreter: laut, schnell, mit dem Closing-Move schon in der Tasche. Ich nicht.
Ich rufe an, stelle eine Frage, dann noch eine, höre zu und notiere mit. „Ach, eine Sache hätte ich da noch …“ So entstehen Termine, die kein Discovery-Call-Theater sind, sondern Gespräche zwischen zwei Erwachsenen. Mit Leuten, die wirklich kaufen wollen – nicht mit Leuten, die „sich das mal anschauen“.
Noch Fragen?
Euer Vertrieb ist stark im Beraten und Abschließen, aber schwach ausgelastet, weil vorne zu wenig qualifizierte Gespräche reinkommen. Ich setze genau da an: Ich übernehme die unpopuläre Frontarbeit am Telefon, damit eure Verkäufer ihre Zeit in Demos, Angebote und Abschlüsse stecken können – nicht in Kaltakquise und CRM-Kosmetik.
Ich arbeite ausschließlich mit IT- und Software-Häusern mit erklärungsbedürftigen Produkten. Ich verkaufe am Telefon nicht euer Produkt, sondern das Gespräch: Problem klären, Fit prüfen, nächsten Schritt vereinbaren. Die Tiefe kommt dann von eurem Team im Termin. So bleibt die Fachkompetenz bei euch, und ich halte die Schwelle bis dahin so niedrig wie möglich.
Mein Versprechen sind qualifizierte Entscheider-Termine – nicht „irgendwelche“ Gespräche. Ich kläre vorab Rolle, Problem, groben Budgetrahmen und echtes Interesse. Wenn ich das nicht sauber rausbekomme, gibt es keinen Termin. Ihr merkt den Unterschied daran, dass eure Verkäufer weniger „Nur-mal-anschauen“-Demos fahren und mehr echte Projekte auf den Tisch bekommen.
Ich telefoniere unter eurem Namen, aber mit meiner Art: ruhig, respektvoll, ohne Druck, ohne billige Taktiken. Kein Callcenter, keine Fließband-Skripte, keine aggressiven „Closing-Moves“. Das Feedback meiner Kunden: Die Leute sind eher positiv überrascht, weil endlich mal jemand zuhörend anruft statt zu pitchen.
Viele Outbound-Dienstleister verkaufen euch Aktivitäten (Anrufe, Mails) – ich verkaufe euch Resultate in Form von qualifizierten Entscheider-Gesprächen. Wir definieren vor Start gemeinsam, wie ein guter Termin aussieht. Daran lasse ich mich messen. Keine Show-KPIs, sondern Termine, die eure Pipeline füllen.
Am Anfang brauchen wir einmalig ca. 1–2 Stunden für Angebot, Wunschkunden-Profil und No-Go-Kriterien. Danach lauft ihr im Wesentlichen nur noch zu euren Terminen auf. Ihr bekommt von mir klare Reports, wen ich gesprochen habe und was besprochen wurde. Kein zusätzlicher Management-Aufwand, keine neuen Tools.
In der Regel innerhalb der ersten 2–4 Wochen, weil ich direkt ins Telefon gehe, statt monatelang Kampagnen zu basteln. Zielgröße: 5–10 qualifizierte Entscheider-Termine pro Monat, sobald wir eingegroovt sind.
Wir starten mit einer kurzen Testphase, in der ihr meine Arbeitsweise, Terminqualität und Kommunikation erlebt. Wenn euch die Ergebnisse gefallen, verlängern wir. Wenn nicht, habt ihr einen sauberen Schnitt ohne langjährige Verträge. Das reduziert euer Risiko massiv.
Rechnet so: Wenn ein neuer Kunde bei euch im fünf- oder sechsstelligen Bereich liegt, dann reicht oft schon 1 zusätzlicher Abschluss, um meine Dienstleistung für Monate oder das ganze Jahr zu bezahlen. Alles darüber ist Marge. Ich helfe euch, dieses ROI-Math im ersten Gespräch einmal sauber durchzurechnen, damit ihr eine rationale Entscheidung trefft.
Ich vereinbare nur Termine mit Personen, die wirklich entscheiden (oder mindestens mitentscheiden). Wenn ich im Gespräch merke, dass ich nur beim Gatekeeper bin, bleibe ich dran, bis der Entscheider am Apparat ist – oder ich trage den Kontakt sauber als „kein Fit“ ab. Ziel: 90–100 % Entscheider-Quote in euren Erstgesprächen.
Der nächste Schritt
Charmante & hartnäckige Kaltakquise für IT- und Systemhäuser. Ich lege 5–10 qualifizierte Entscheider-Termine pro Monat.
„Eine Frage hätte ich da noch: Wann sprechen wir?“
Ja, wirklich. Kein Formular, kein Funnel – einfach durchklingeln. Dann erlebst du direkt, wie ich auch für dich telefonieren würde.
0261 1349 0110Mehr brauche ich nicht: Wir klären kurz, ob und wie ich eure Pipeline füllen kann. Kein Pitch, versprochen.
Kostenloses Erstgespräch buchenOder schreib mir: artur@rotaermel-akquise.de